Elternarbeit neu gedacht
Wir überlegen gerade, wie wir Elternabende an der PvH anders machen können. Diese Seite ist kein laufendes Programm — sie zeigt den aktuellen Plan, bevor der erste Termin steht. Was Sie davon halten, würden wir gern wissen.
Was uns dabei leitet
Vier Punkte, die für uns vor dem ersten Abend wichtig sind.
Echter Austausch
Information per Mail, Präsenz fürs Gespräch
Eine Tagesordnung können wir auch schreiben. Wer abends in die Schule kommt, soll mit anderen reden — nicht nur Folien sehen.
Externe Expertise
Themen, die Eltern bewegen
Externe Referenten sollen Themen aufgreifen, bei denen Eltern uns als Schule meist nicht direkt fragen. Wir wollen Gastgeber sein, nicht Adressat.
Vom Abend in den Alltag
Nachbericht innerhalb von 10 Tagen
Nach jedem Abend wollen wir kurz aufschreiben: was wir mitgenommen haben, was Sie zuhause probieren könnten, was wir als Schule ändern. So bleibt der Abend nicht im Saal.
Wirkung statt Aktivität
Sechs Wochen später nachfragen
Sechs Wochen nach jedem Termin wollen wir kurz fragen, ob sich bei Ihnen zuhause etwas verändert hat. Die Antworten möchten wir hier sichtbar machen.
Geplante Termine
Vier Themenabende pro Schuljahr stellen wir uns vor — jeweils 90 Minuten in der Aula. Datum und Referenten suchen wir gerade.
Noch kein Termin bestätigt. Wer per Mail erfahren möchte, sobald die ersten stehen, kann sich weiter unten in die Mailingliste eintragen.
Mögliche Themen
Mit diesen vier Themen wollen wir anfangen. Reihenfolge und Tiefe sind offen — andere Themen sind willkommen.
Schulangst
3 Abende angedacht
Wie erkennen wir Schulangst – und wie können Familie und Schule gemeinsam stützen?
In PlanungMediensucht
1 Abend angedacht
Bildschirmzeit, Algorithmen, Selbstregulation: Was hilft Familien wirklich?
In PlanungVape und Co
2 Abende angedacht
E-Zigaretten, Nikotin-Salze, Gruppendruck – ein Lagebericht und Wege ins Gespräch.
In PlanungPubertät
3 Abende angedacht
Konflikte, Autonomie, Selbstwert: Den Übergang wertschätzend gestalten.
In PlanungSo stellen wir uns einen Abend vor
Vier Phasen, die ineinandergreifen. Der Abend ist nicht das Ende, sondern die Mitte.
Vorbereitung
Themen aus Eltern-Perspektive
Vorab eine kurze Abfrage in den Klassen, dazu Themenvorschläge von Eltern. Erst dann suchen wir Referenten.
Begegnung
Trialog statt Vortrag
Externer Input am Anfang, dann ein 10-Minuten-Slot mit älteren Schülerinnen und Schülern, danach Eltern-Gespräch in kleineren Runden.
Transfer
Nachbericht in 7-10 Tagen
Drei Erkenntnisse, eine Übung für zuhause, eine Konsequenz für die Schule. Per Mail an die Mailingliste.
Rückkopplung
Sechs Wochen später
Drei kurze Fragen: Hat sich etwas verändert? Was hat geholfen? Was fehlt noch? Die Antworten formen das nächste Thema mit.
Trialog: Lebenswelt-Experten
Über Vape, Mediensucht oder Schulangst sprechen sonst meist nur Erwachsene über Jugendliche. Wir wollen ältere Schülerinnen und Schüler einladen, die für 10 Minuten erzählen, wie sie das selbst sehen — was an einer App fasziniert, wie sich Druck im Klassenchat anfühlt. Das öffnet Eltern oft mehr als ein Fachvortrag.
Unsere Schulsozialarbeit
Wenn ein Abend etwas anstößt oder Sie im Alltag eine Frage haben — Frau Bothe, Frau Schlotte und Herr Weichert sind vertraulich erreichbar.
Mitmachen
Zwei Wege, sich einzubringen. Beides geht in einer Minute.
Mailingliste
Eine Mail, sobald ein Termin und ein Referent feststehen. Höchstens vier Mails pro Schuljahr. Abmelden geht jederzeit über jeden Mail-Footer.
Thema vorschlagen
Was beschäftigt Sie im Familien-Alltag? Anonym genügt. Wir sammeln Vorschläge und bauen das nächste Schuljahr daraus.